Der Beitrag beschreibt, dass die Kosten für KI-Evaluierungen bei statischen Benchmarks, Agent-Benchmarks und Training-in-the-loop-Protokollen stark gestiegen sind und damit zunehmend begrenzen, wer solche Tests durchführen kann. Genannt werden konkrete Kostenbeispiele, begrenzte Komprimierbarkeit bei Agent-Evals und der zusätzliche Kostenanstieg durch wiederholte Läufe zur Messung von Zuverlässigkeit.
Google richtet in Seoul einen AI Campus ein, um mit koreanischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und dem Wissenschaftsministerium bei KI-gestützter Forschung zusammenzuarbeiten. Geplant sind Kooperationen zu Modellen für Life Sciences, Energie, Wetter und Klima sowie zu Talentförderung und AI Safety.
Choco nutzt OpenAI-APIs, um Bestellungen aus E-Mails, SMS, Bildern, Dokumenten und Telefonanrufen in strukturierte ERP-Aufträge zu überführen. Das Unternehmen verarbeitet damit nach eigenen Angaben jährlich mehr als 8,8 Millionen Bestellungen und reduziert die manuelle Auftragserfassung um bis zu 50 Prozent.
OpenAI und Microsoft haben ihre Vereinbarung angepasst, um die Zusammenarbeit zu vereinfachen und mehr Planbarkeit sowie Flexibilität zu schaffen. Microsoft bleibt primärer Cloud-Partner, während OpenAI seine Produkte künftig auch über andere Cloud-Anbieter bereitstellen kann.
OpenAI hat für ChatGPT Enterprise und die API Platform eine FedRAMP-20x-Moderate-Autorisierung erreicht. Damit erhalten US-Bundesbehörden einen erweiterten Weg, die verwalteten KI-Produkte von OpenAI unter föderalen Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz und Governance zu nutzen.
xAI hat die Text-to-Speech API von Grok freigegeben. Die Schnittstelle bietet fünf Stimmen, expressive Steuerungsmöglichkeiten und ist mit 4,20 US-Dollar pro 1 Million Zeichen bepreist.