Google und NVIDIA haben die offenen Gemma-4-Modelle für NVIDIA-GPUs über verschiedene Systemklassen hinweg optimiert. Die Modellfamilie reicht von kleinen Edge-Varianten bis zu größeren Modellen für Reasoning, Coding und agentische Workflows auf RTX-PCs, Workstations und DGX Spark.
„Samson: A Tyndalston Story“ von Liquid Swords ist neu in der GeForce-NOW-Bibliothek und lässt sich damit auf nahezu jedem Gerät streamen. NVIDIA nennt außerdem drei weitere Spiele, die diese Woche neu in den Cloud-Gaming-Dienst kommen.
NVIDIA skizziert, wie hochauflösende Simulation, OpenUSD und Omniverse in der Fertigung für Training, Validierung und Betrieb von Physical-AI-Systemen genutzt werden. Genannt werden Beispiele von ABB Robotics, JLR sowie Tulip und Terex mit konkreten Kennzahlen zu Genauigkeit, Entwicklungszeiten und Produktionsabläufen.
NVIDIA hat mit Nemotron 3 Nano Omni ein offenes multimodales Modell angekündigt, das Vision, Audio und Sprache in einem System zusammenführt. Laut NVIDIA soll es dadurch multimodale AI-Agents mit höherem Durchsatz, geringeren Kosten und zusammenhängenderem Kontext für Video-, Audio-, Bild- und Textverarbeitung ermöglichen.
Mit gradio.Server lässt sich ein eigenes Frontend, etwa in React, Svelte oder plain HTML/JS, mit Gradio-Funktionen wie Queuing, Concurrency Control, SSE-Streaming, gradio_client und ZeroGPU auf Spaces kombinieren. Der Beitrag zeigt das an einer Bildbearbeitungs-App, die den Hintergrund per Modell entfernt und das Ergebnis in ein frei gestaltetes Web-Frontend einbindet.
DeepInfra wird als unterstützter Inference Provider auf dem Hugging Face Hub verfügbar. Zum Start unterstützt die Integration Gesprächs- und Textgenerierungsaufgaben; weitere Aufgaben wie Text-to-Image, Text-to-Video und Embeddings sollen folgen.