Künstliche Intelligenz verändert die Cybersicherheit. Dieselben Fähigkeiten, die Verteidigern dabei helfen, Schwachstellen zu erkennen, Gegenmaßnahmen zu automatisieren und schneller auf Vorfälle zu reagieren, werden laut OpenAI auch von böswilligen Akteuren genutzt, um Angriffe zu skalieren, Einstiegshürden zu senken und ihre Vorgehensweise zu verfeinern.
Vor diesem Hintergrund hat OpenAI einen Aktionsplan veröffentlicht, der auf Gesprächen mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Cybersecurity und nationale Sicherheit auf Bundes- und Landesebene sowie aus großen Unternehmen basiert. Das Unternehmen beschreibt dies als Teil seiner Verantwortung angesichts eines sich schnell verändernden Cyber-Bedrohungsumfelds in den USA und bei ihren Verbündeten.
Der Plan umfasst fünf Säulen: die Demokratisierung der Cyberabwehr, die Koordinierung zwischen Regierung und Industrie, die Stärkung der Sicherheit rund um Frontier-Cyber-Fähigkeiten, den Erhalt von Sichtbarkeit und Kontrolle bei der Bereitstellung sowie die Unterstützung von Nutzerinnen und Nutzern beim eigenen Schutz.
OpenAI erklärt, den bestehenden Einsatz in diesem Bereich durch den Aufbau der nötigen Infrastruktur vertiefen zu wollen, um Cybersecurity-Verteidiger zu unterstützen. Dabei ist der Plan um den Gedanken organisiert, den Zugang zu defensiven Werkzeugen breiter zu öffnen, die vertrauenswürdige Akteure in der gesamten Gesellschaft nutzen können sollten.
Für mehr Resilienz im Intelligence Age seien nach Darstellung von OpenAI sowohl die Arbeit über demokratische Institutionen und Prozesse als auch ein breiterer Zugang zu Technologien erforderlich, die Gemeinschaften, kritische Systeme und die nationale Sicherheit schützen können.
