Brant Robertsons Team an der UC Santa Cruz nutzt KI-Modelle und GPUs, um die großen und komplexen Datensätze des James Webb Space Telescope zu verarbeiten. Dabei wurden unter anderem rotierende Scheibengalaxien im frühen Universum identifiziert und Werkzeuge für die strukturierte Auswertung von zehntausenden Galaxien aufgebaut.
GeForce NOW zeigt ab sofort in der App, welche Spiele nach Verknüpfung der Konten über Xbox Game Pass oder Ubisoft+ verfügbar sind. Zudem kommen sechs weitere Titel in den Cloud-Katalog, darunter Vampire Crawlers: The Turbo Wildcard.
Microsoft Research beschreibt mit PlugMem ein Plug-and-play-Speichersystem für LLM-Agenten, das Interaktionsverläufe in strukturierte, wiederverwendbare Wissenseinheiten umwandelt. In drei unterschiedlichen Benchmarks erzielte das Modul laut den Autoren bessere Ergebnisse als generische Retrieval-Verfahren und aufgabenspezifische Speicheransätze, bei geringerem Speicher-Token-Bedarf.
HCompany stellt mit HoloTab eine Chrome-Erweiterung vor, die Webaufgaben direkt im Browser automatisiert. Die Erweiterung basiert auf dem Computer-Use-Modell Holo3 und kann wiederkehrende Abläufe als Routinen aufzeichnen, erneut ausführen oder planen.
Google macht das aktualisierte Gemini 2.0 Flash allgemein über die Gemini API in Google AI Studio und Vertex AI verfügbar. Gleichzeitig erscheinen Gemini 2.0 Pro Experimental für Coding und komplexe Prompts sowie Gemini 2.0 Flash-Lite als kosteneffizientes Modell in Public Preview.
Google stellt Gemini 2.0 Flash-Lite für den Produktionseinsatz in der Gemini API bereit, nutzbar in Google AI Studio und auf Vertex AI. Das Modell soll gegenüber Gemini 1.5 Flash bei Reasoning, Multimodalität, Mathematik und Faktentreue besser abschneiden und bei langen Kontextfenstern kostengünstiger sein.